Jahreszeitschrift - Frühling 2017

Themen der JAHRESZEITschrift - Frühling 2017

23.03.2017

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2017

Siehe auch

Erfolgreiche Teilnahme bei Ausschreibung der BNA

Bundesnetzagentur bezuschlagt 3 Gebote von Anumar.
08.02.2017 Das Ingolstädter Solarunternehmen Anumar GmbH hat in der ersten Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur in diesem Jahr den Zuschlag für 3 von insgesamt 38 angenommenen Geboten erhalten. Es handelt sich hierbei um 2 Solarprojekte in der Gemeinde Brunnen (nähe Ingolstadt) und einen geplanten Solarpark in der Gemeinde Steinach (nähe Straubing). Die Gesamtleistung der Zuschlagsmenge beträgt 4 MW. Das EEG 2017 schafft die Grundlage für die Durchführung von Ausschreibungen für Anlagen der erneuerbaren Energie. Auf dieser Basis führt die Bundesnetzagentur jährlich 3 Ausschreibungen zur Bestimmung der Förderhöhe von Solaranlagen mit einer installierten Leistung von über 750 kW durch. Anlagenbetreiber erhalten bei einem Zuschlag, den gebotenen Preis für 20 Jahre. Somit können die Solarkraftwerke solide geplant und betrieben werden. Das Ausschreibungsvolumen von 200 MW wurde in dieser Runde mehrfach überzeichnet. „Die Zuschläge zeigen, dass wir unsere Projekte wettbewerbsfähig kalkulieren und realisieren“, folgerte Markus Brosch, Geschäftsführer von Anumar. Das aktuelle Projektportfolio des Unternehmens weist Solarkraftwerke mit einem Gesamtvolumen von fast 400 MW aus, die in Deutschland und Chile realisiert werden sollen.
28.02.2017 Die erste „Investoren-Reise“ nach Chile, die das bayerische Solarunternehmen Anumar mit zwei langjährigen Geschäftspartnern im Februar durchführte, war ein voller Erfolg. Ziel der beeindruckenden Reise war es, einen Eindruck vom chilenischen Markt zu vermitteln; denn das Land unterscheidet sich erheblich in Struktur, Wirtschaftskraft und den Rahmenbedingungen für Investoren von den Nachbarländern Südamerikas. Außerdem galt es, Land und Leute sowie die kulinarischen Spezialitäten kennenzulernen und die fantastischen Landschaften zu bestaunen. Zwischenstopps der Reise waren die Anden, Santiago und Patagonien mit seinen imposanten Eisgletschern. „Wir sind seit dem Jahr 2015 in Chile aktiv und stehen nun vor der Erteilung der ersten Genehmigungen. Daher ist die Zeit gekommen, das Land unseren Geschäftspartnern vor Ort zu zeigen“, fasste Markus Brosch, Geschäftsführer von Anumar, die Intention der Unternehmung zusammen. Da die Resonanz sehr positiv war, plant Anumar im 2. Halbjahr dieses Jahres eine Wiederholung der Reise. Die Kosten für einen Platz betragen ca. EUR 3.500 (inkl. Flüge, Hotel, Transfer, etc.). 
 
Bei Rückfragen zur Investorenreise stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Ihre Ansprechpartnerin:
Martina Wurzel, 
Tel.-Nr. 0841 / 993738-0, 
E-Mail: martina.wurzel@anumar.de
16.03.2017 Seit heute fließt Solarstrom direkt vom Solarpark Neuburg Donau in das Unternehmen Wittmann Kies & Beton GmbH. Die gemeinsame Umsetzung der positiven Studienergebnisse der Technischen Hochschule Ingolstadt mit dem Ingolstädter Solarunternehmen Anumar wurde daher heute mit ausgewählten Gästen gefeiert. Ulrike Wittmann, Mitglied der Geschäftsleitung von Wittmann Kies & Beton, freute sich über den erfolgreichen Stromanschluss: „Unser Betrieb vermeidet nun jährlich ca. 160t CO2 und leistet damit einen nennenswerten Beitrag zum Klimaschutz. Dies passt zu unserer strategischen Ausrichtung, das Thema Nachhaltigkeit auch im eigenen Unternehmen zu leben.“ Vor etwa einem Jahr hatte die Technische Hochschule Ingolstadt in der Studie „Stromkostenreduzierung für Industriebetriebe durch Photovoltaik“ bestätigt, dass Unternehmen sehr gute Möglichkeiten haben, durch die Nutzung erneuerbarer Energien zu profitieren. Die Energie für unternehmerische Prozesse sollte dort produziert werden, wo sie auch benötigt wird. Für die Firma Wittmann passiert dies nun gar auf der anderen Straßenseite im Solarpark Neuburg, der eine Leistung von fast 1 MW hat. Etwa 31% des erzeugten Stroms wird nun vom Neuburger Betonwerk verbraucht. Dr. Reinhard Brandl, Mitglied des Bundestages, zeigte sich von dem Referenzprojekt auch aus bundespolitischer Sicht begeistert: „Diese Modelle entlasten den Stromverbraucher, denn auf den bezogenen grünen Strom wird keine EEG-Vergütung gezahlt. Eine solche Projekteinweihung habe ich bisher noch nicht durchgeführt - ich hoffe auf viele zukünftige Nachahmer!“ Der Bürgermeister der Stadt Neuburg Rüdiger Vogt bestätigte, dass die „Nachbarschaftshilfe“ hervorragend ins Nachhaltigkeitskonzept der Stadt Neuburg passt. Andreas Klier, Anumar Geschäftsführer, bewies damit, dass das entwickelte „Energy2Business“-Konzept funktioniert: „Unternehmen können ihre Stromkosten dauerhaft mit erneuerbaren Energien reduzieren und gleichzeitig die Umwelt schützen. Weitere Projekte dieser Art werden in Kürze folgen, da viele Firmen nun den Fokus auf regionalen Grünstrom legen.“ Weitere Infos siehe z. B. Augsburger Allgemeine.