Ausschreibung Bundesnetzagentur - erfolgreiche Gebote

12.10.2017

Im Rahmen der Ausschreibung der Bundesnetzagentur für Solaranlagen vom 1. Oktober 2017 hat das Ingolstädter Solarunternehmen Anumar GmbH bereits zum wiederholten Male in diesem Jahr den Zuschlag für zwei weitere seiner Gebote erhalten. 

In der dritten Ausschreibungsrunde wurde  ein Volumen von insgesamt 200.000 kW ausgeschrieben. Insgesamt wurden 110 Gebote abgegeben; das Ausschreibungsvolumen war mehrfach überzeichnet. Anumar nahm mit zwei Solar-Projekten aus Bayern teil, die eine geplante Gesamtleistung von ca. 9,7 MW haben. Die Grundstücke sind Ackerflächen in landwirtschaftlich benachteiligten Gebieten. 

Das Erneuerbare Energien Gesetz 2017 schafft die Grundlage für die Durchführung von Ausschreibungen für Anlagen, die erneuerbare Energien produzieren. Auf der Basis des EEGs führt die Bundesnetzagentur jährlich drei Ausschreibungen zur Bestimmung der Förderhöhe von Solaranlagen mit einer installierten Leistung von über 750 kW durch. Im Falle eines Zuschlages erhalten Anlagenbetreiber den gebotenen Preis für 20 Jahre. 

Andreas Klier, Anumar Geschäftsführer, freut sich über die gute Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens: „Wir agieren kostenbewusst und orientieren uns am Markt. Jedes Solarkraftwerk muss jedoch unseren hohen Qualitätsstandard erfüllen, sonst machen wir es nicht.“

Die Projekte werden insbesondere für Investoren, die im Rahmen des Investitionsabzugsbetrags (§7g EStG) nach Solarkraftwerken suchen von besonderer Bedeutung sein. Gleichzeitig pachtet Anumar weiteren Flächen ab ca. 1 Hektar entlang von Autobahnen und Bahnlinien an.

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